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Spanien - Beliebtestes Reiseziel der Deutschen:
Spanien ist eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen, in keinem anderen Land lassen die Deutschen
so viel Geld, was eine Studie der Deutschen Bundesbank aus dem Jahr 2005 belegt.

Hierbei zieht es die Deutschen besonders nach
Mallorca,
Gran Canaria,
Teneriffa und
La Palma.
Nur gut 36% der Deutschen reisen auf das spanische Festland.
Gerade die Inseln sind bei Deutschen Urlaubern besonders beliebt. Die Gründe hierzu sind die Sonnengarantie,
die Meeresbrise, das gute
spanische Essen und die
spanische Gastfreundschaft.
Der spanische Tourismus hat sich wie in keinem anderen Land mittlerweile an die deutschen Touristen
und ihre Bedürfnisse angepasst wie kein zweites Land.
Insider-Tipp:
Wann immer Sie diese kleine, rote Box mit der Überschrift 'Insider-Tipp' auf unserer Seite sehen,
heißt es Geheim-Tipp. Diesen Tipp sollten Sie sich unbedingt genauer anschauen, wenn Sie Ihren Kurzurlaub
oder auch längeren Urlaub in Spanien verbringen. :-)
Zum Inhalt dieser Seite

Wir bieten Informationen zu Reisen nach Spanien. Beginnen wollen wir mit Reiseinfos
zu den
belieb- testen Städten in Spanien, die jede für sich schon einen
Kurzurlaub wert ist.
Klicken Sie einfach auf die Links und sehen Sie die Schönheit Spaniens.
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- Las Palmas de Gr. Can.
- Palma
- Bilbao
- Alicante
- Granada
- Santa Cruz de Tenerife
- Pamplona
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In Zukunft werden wir auch alle Regionen Spaniens ausführlich vorstellen. Zu Anfang haben wir
auf jeden Fall schon mal die Tipps zu den zwei beliebtesten Inselgruppen der Deutschen: die
Balearen und
die
Kanaren.
Die balearischen Inseln das sind die 'Partyinseln'
Ibiza und
Mallorca und die doch etwas ruhigere Insel
Menorca.
Die Kanarischen Inseln sind unter anderem die Inseln:
Lanzarote,
Fuerteventura,
Gran Canaria und
Teneriffa.
Zur Geschichte Spaniens:
Die Geschichte Spaniens: sie reicht von der Besiedelung in prähistorischer Zeit
über die Karthager und Römer, das Reich der West- goten, die arabische Eroberung und
die Re- conquista Mittelalter, den Aufstieg und den Fall der Weltmacht in der Frühen Neuzeit,
die Zeit der Franco-Diktatur, bis zur Gegenwart.
Die Pyrenäenhalbinsel war ursprünglich von Kelten, Vasconen und
Iberer besiedelt.
Durch letztere wurde die Halbinsel auch benannt.
Die
Phönizier siedelten sich dann im 11. Jahrhundert v. Chr. an der Südküste an.
Die
Westgoten zogen in der Spätantike nach Gallien und gründeten dort das ihr Westgotenreich.
Nach der schweren Niederlage gegen die Franken verließen die Westgoten Gallien und verlagerten
ihr Reich auf die Iberische Halbinsel.
Die
Mauren wiederum vernichteten im 8. Jahrhundert das Westgotenreich und eroberten
in diesem Zuge die gesamte Iberische Halbinsel. Durch die jahrhun- dertelange Herrschaft wurde das
Land nachhaltig geprägt. Sowohl die Archi- tektur als auch die Sprache zeigt den Arabischern Einfluss.
Während der sogenannten Reconquista, wurden die Mauren von der Iberi- schen Halbinsel vertrieben und
auch alle religiöser Minderheiten verfolgt.
Mit der Entdeckung von Amerika im Jahr 1492 durch
Christoph Kolumbus stieg
Spanien
(zumindest vorübergehend) zu einer christlichen Weltmacht auf. Auf dem Höhepunkt um 1600 erstreckte
sich das spanische Kolonialreich über weite Teile Süd- und Mittelamerikas, den südl. Teil der
heutigen USA und die Philippinen. Als die Engländer und auch die Franzosen ebenfalls ihren Vor- marsch
um Kolonien verstärkten, verlor Spanien allmählich seine Position an der Spitze. Nach und nach
erhielten alle Kolonien ihre Unabhängigkeit.
Im 20. Jahrhundert ist
Spanien erst Militärdiktatur, dann Republik und schließ- lich eine Diktatur
unter General Franco. Erst nach dem Tod Francos (im Jahr 1975) wird der König Juan Carlos, Nachfolger.
Das neue Staatsoberhaupt von Spanien leitet daraufhin einen Demokratisierungsprozess ein.
Im Jahr 1978 wird Spanien mit der Verabschiedung der Verfassung zu einer
konstitu- tionellen Monarchie.